60 Minuten für Cyber-Sicherheit: Der CyberSicherheitsCheck für KMU (CyberWuP)
Sie glauben, Sie sind bei Cyber-Sicherheit gut aufgestellt? Dann prüfen Sie mit dem CyberSicherheitsCheck für KMU (CyberWuP), ob Sie alle wichtigen Themenbereiche abgedeckt haben. Sie erhalten in nur einer Stunde eine Auswertung und Handlungsempfehlungen.
Mit der Checkliste (Abbildung) wird im Gespräch vor Ort die Einschätzung der Führungsebene zur aktuellen Situation bei Cyber-Sicherheit im Unternehmen aufgenommen.
Die Ergebnisse der Checkliste werden unmittelbar beim Vor-Ort-Gespräch ausgewertet (Abbildung beispielhaft). Potenzielle Cyber-Sicherheits-Lücken werden direkt sichtbar.
Anhand von insgesamt acht A4-Karten (Abbildung) gibt es abschließend auf Basis der Auswertung den Überblick, welche konkreten Basismaßnahmen zur Cyber-Sicherheit durchgeführte werden sollten, um potenzielle Sicherheitslücken zu schließen.
Ergänzend erhalten die Karten auf der Rückseite jeweils Fallbeispiele und Verweise auf weiterführende Informationen.
Weitere Informationen über den CyberSicherheitsCheck für KMU (CyberWuP) finden Sie unter https://www.csc-kmu.de/. Hier können Sie auch entsprechende Unterlagen herunterladen.
Hintergrund – Der CyberSicherheitsCheck für KMU ist das Ergebnis des Forschungsprojekts CyberWuP. Das Forschungsprojekt der Hochschule Aalen wurde gefördert durch das Innenministerium Baden-Württemberg im Rahmen der Digitalisierungsstrategie.
Teil des Forschungsprojekts war eine Bedarfserhebung durch eine Onlinebefragung bei zahlreichen Unternehmen sowie die anschließende wissenschaftliche Auswertung und Ausarbeitung der Beratungsinhalte.
Darauf aufbauend wurde das Beratungskonzept entwickelt. Unter der Steuerung der Hochschule Aalen und mit großer Unterstützung der IHK Ostwürttemberg, die unter anderem ein entsprechendes Schulungsformat für Beraterinnen und Berater umsetzte, konnte das Konzept unter Beteiligung der IHKs Stuttgart, Reutlingen und Bodensee-Oberschwaben in über 50 Unternehmen in Baden-Württemberg erfolgreich erprobt werden.
Die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung des Piloten erfolgte durch die Hochschule Aalen. Das Landeskriminalamt und die Cybersicherheitsagentur unterstützten bei der Erarbeitung der wesentlichen fachlichen Beratungsinhalte.